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Die Alekeijer Kerb, die Alekeijer Kerb, die Alekeijer Kerb iss do!


NewspfeilDie Alekeijer Kerb vom 02.10.2009
Die Alekeijer Kerb,die Alekeijer Kerb, die Alekeijer Kerb is do ! Was sinn die Leit so froh, es iss e Reitschul do !!!
Die Alekeijer Kerb,die Alekeijer Kerb, die Alekeijer Kerb is do ! Was sinn die Leit so froh, es iss e Reitschul do !!!
Autor: Andreas Kommentar schreiben


NewspfeilKerweprogramm! vom 27.09.2009
Grafik

Die Kerwe rückt immer näher, deshalb hier mal das vorläufige Kerweprogramm!

Freitag:
-Kerwedisco mit den Straussbuwe!!!
Super Musik garantiert! ;)

Samstag:
-ab 21.00 Uhr Musik mit Bruise
-um 23.00Uhr natürlich wie jedes Jahr die Eichung der neuen Straußbuben/mäd!

Sonntag:
-14.00Uhr Kerweumzug, Straussred und Tanz der 3 Ersten (mit dem Musikverein Altenkirchen)
-anschließend nA

Montag:
-Unterhaltungsmusik mit Stefan Grub

Dienstag:
-22.00Uhr Kerwebegräbnis mit Grabrede
Autor: Bonze Kommentar schreiben


NewspfeilSitzungen vom 25.08.2009
Die Sitzungen sind jeweils Montag, Mittwoch und Freitag jeweils um 19.00Uhr!
Autor: Bonze Kommentar schreiben


NewspfeilTradition vom 25.07.2009
"ALTENKIRCHEN (oh). Kerwe wird am Wochenende, 4. bis 7. Oktober, in Altenkir­chen gefeiert. Erfreulich ist, daß noch altes Kerwebrauchtum wie „Straußbuwe und Kerweredd” gepflegt wird.
Im Zeitalter der Motorisierung und Tele­kommunikation hat die „Kerb”, die früher ein Höhepunkt im dörflichen Jahresablauf 'war, an Bedeutung und Anziehungskraft viel verloren. Kirchweihe und Inbetrieb­nahme der Kirche, dieser Jahrestag, ver­bunden mit einem Jahrmarkt, wurde in Kirchenorten schon in früherer Zeit ge­bührend gefeiert.
über solche Feierlichkeiten im Zusam­menhang mit der Kirche in Altenkirchen gibt es bisher keinen Hinweis, obwohl das Langhaus der Kirche, die vermutlich im 12. Jahrhundert errichtet wurde, mehrmals aufgebaut und vergrößert wurde. Zuletzt war dies im Jahre 1756, also vor 230 Jahren. Im Laufe der Zeit löste sich die kirchliche Gebundenheit auf in ein volkstümliches Feiern.
Die eigentliche, heute noch gefeierte .,Kerb" besteht seit 1839 als Krämermarkt. Der Gemeinderat beantragte am 11. April 1 839 beim Königlichen Landkommissariat, jährlich drei Krämermärkte abhalten zu dürfen: am dritten Sonntag vor Ostern (Frühjahrsmarkt). am zweiten Sonntag vor Jakobi (Kirachenmarkt) und am ersten Sonntag nach Michaeli, oder auf Michaeli-, tag, falls dieser auf den Sonntag fällt.
Begründet wurde dieser Antrag mit den Schwierigkeiten bei der Versorgung mit Waren, die am Ort nicht erhältlich sind. Auch der Absatz des Obstes sei durch die Märkte erleichtert. Der starke Kirchgang und die großen Opfer die von der Ge­meinde beim Bau der SZt. Wendeler Straße erbracht wurden,'sollten bei der Genehmi­gung Berücksichtigung finden.
Im November des gleichen Jahres wurde der Gemeinde die Genehmigung der Märkte durch die Königliche Regierung wie folgt mitgeteilt: „Seine Majestät der König erteilen die allerhöchste Bewilligung zur Abhaltung der beantragten Märkte. Seine Majestät wollen dabei, daß dem Got­tesdienst durch die Märkte keine Störung zugehen dürfe, sohin selbe. erst beginnen, wenn dieser in gehöriger Weise stattgefun-. den hat.”
Nachdem die Märkte 32 Jahre bestanden, beschloß der Gmeeinderat in seiner Sit­zung vom 16. Februar 1871, diese Märkte nicht mehr abhalten zu lassen. Zur Be­gründung wird ausgeführt, ein Bedürfnis wie in jener Zeit bestehe nicht mehr, da Handwerk und Gewerbe, Kram- und Kauf­läden ausreichend in Betrieb seien. Daß die Märkte der Gemeinde keinen Nutzen, nur Schaden bringen würden, indem sie jeder-zeit eine Festlichkeit bewirken, die beson­ders den mittleren und geringeren Klassen unmäßige Geldausgaben sumuten. Auch in sittlicher Beziehung wirkten sich die Märkte nachteilig aus.
' Mit gleicher Begründung stellte der Ge­meinderat einen Antrag auf Abschaffung der Märkte bei der Königlichen Regierung. Mit der Bemerkung, daß die angegebenen Gründe nicht stichhaltig seien, fand der Antrag keine Berücksichtigung. Die Märkte, die demnach fortbestanden, • ent­wickelten sich immer stärker. Einem Marktplan vom 1. Oktober 1881 ist zu ent­nehmen, daß 52 Händler und Gewerbe-treibende auf der „Kerb” vertreten waren. Von den drei ehemals abgehaltenen Märk­ten ist nur noch die „Kerb” erhalten."

Die Rheinpfalz Oktober `86

mfg Marni
Autor: Bonze Kommentar schreiben




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